Aktuelles

Wir möchten allen Interessierten hiermit mitteilen, dass die Homepage von BEBS e.V. komplett überarbeitet worden ist und nun ein zeitgemäßes Design erhalten hat. Auch einige Rubriken und Texte wurden angepasst.

Das Konzept von BEBS e.V.

Ein pädagogisches Konzept ist für einen eingetragenen Verein wie BEBS e.V. ein wichtiger Teil unseres Arbeitsalltags. Ein Konzept dieser Art stellt ein von uns definiertes System pädagogischer Überzeugungen dar, mit dessen Hilfe wir auch nach außen vermitteln können, wie wir uns bisweilen von von anderen Ansätzen absetzen und dessen Inhalt auch nach innen, für unsere Mitarbeiter vermittelt wie wir eine konsequente Umsetzung pädagogischer Maßgaben und Inhalte in der professionellen pädagogischen Praxis vorstellen. Ferner dient dieses Konzept auch dazu, jedem Leser und jeder Leserin zu vermitteln, wie sich die pädagogische Praxis im Alltag an den Standorten allgemein fassen lässt und verschafft so einen Überblick über das tägliche Wirken im Umfeld von BEBS.

Im Allgemeinen

Im Vordergrund des pädagogischen Konzeptes von BEBS e.V. liegt das gemeinschaftliche Lernen, Leben und Spielen der von uns betreuten Kinder an unseren OGS-Einrichtungen. Die Kinder sollen in der schulischen Gemeinschaft auch außerhalb der Unterrichtszeit ein Gefühl der Gemeinschaft und des Miteinanders, der gegenseitigen Akzeptanz und eine Offenheit den Anderen gegenüber entwickeln und lernen sich in ein gemeinschaftliches Miteinander auch aktiv einzubringen. Unter Berücksichtigung der Individualität jedes einzelnen Kindes fördern wir die sozialen Kompetenzen und Stärken der Kinder in den verschiedenen Bereichen; so wie wir die Stärken fördern, so konfrontieren wir gemeinsam auch die Schwächen, „um jedes Kind da abzuholen, wo es steht“. Ebenso ist der Austausch zwischen Schulen, Eltern und OGS-Mitarbeitern wie auch dem Träger BEBS e.V., ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.

Zusammenfassend sind dabei für BEBS e.V. immer entscheidend:

  • die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder,
  • die Unterstützung der Eltern und ein Austausch mit diesen,
  • eine möglichst enge und kooperative Zusammenarbeit mit der Schule.

Im Speziellen

Die Offene Ganztagsschule hat somit speziell für BEBS e.V. das Ziel, dass die Kinder sich wohl fühlen, sich ihren Neigungen entsprechend kreativ, körperlich und geistig betätigen und entwickeln können. Für uns gelten die folgenden Ziele als Maxime:

  • die umfassende und individuelle Förderung aller Kinder, unabhängig von ihrem sozialen und kulturellen Hintergrund,
  • insbesondere die Förderung von Sprache und Kommunikation,
  • die Gestaltung von Lernräumen und das Schaffen von Lernchancen vor allem auch durch die Gestaltung und Beaufsichtigung von Lernzeiten ,
  • eine Heranführung an und Vermittlung von gesunder Lebensführung, unter anderem durch Erziehung und Vermittlung von einem Bild gesunder Ernährung als Beitrag zur Gesundheitsförderung,
  • die Vermittlung von Kultur-, Natur- und Umweltverständnis,
  • die Stärkung der sozialen Kompetenzen der Kinder,
  • die Stärkung aller Schulen, an denen wir ein Ganztagsangebot unterbreiten, um so eine ganzheitliche und umfassende Bildung zu fördern,
  • die Intensivierung der Zusammenarbeit von Schule und außerschulischen Partnern,
  • die Unterstützung der Eltern bei der Erfüllung ihrer erzieherischen Aufgaben und damit die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Um dies zu erreichen, stellt BEBS -in Absprache mit der Schulleitung und auf den jeweiligen Bedarf abgestimmt- das Personal und unterbreitet den Kindern vielfältige und abwechslungsreiche Angebote. Für BEBS e.V: galt seit der Gründung des Trägervereins stets und immerzu das Motto: die Kinder kommen überall zuerst. An diesem Motto wurde seit jeher festgehalten und es wird im pädagogischen Alltag gelebt.

BEBS e.V. geht es als Träger darum, einen Prozess zu begleiten, der ständig veränderbar ist und bleiben muss, um die Betreuung und die Angebote für die Kinder an der Schule ständig zu verbessern. Es gilt, auf verschiedenste Anforderungen zu reagieren und sich daran zu orientieren, wie die verschiedenen Bedürfnisse und Umfelder der Kinder in den Betreuungsalltag einfließen und dort berücksichtigt werden müssen. Danach gestalten wir auch den spezifischen Förderbedarf eines jeden Kindes auch für den Zeitraum außerhalb des Unterrichts.

Unsere OGS-Einrichtungen befinden sich immer auf dem Schulgelände der jeweiligen Schule an denen BEBS e.V. Träger ist. Dort befinden sich die Räume der Betreuungen, die Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung außerhalb des Unterrichts bieten. Auch wird an vielen Schulen ein Mittagessen angeboten, was bedingt, dass für die Einnahme einer gemeinsamen Mahlzeit auch entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung stehen. Diese Speiseräume sind üblicherweise angrenzend mit einer Küche ausgestattet.

Für sportliche Angebote werden meist die Sporthallen der Schule und das Schulgelände selbst genutzt. Hinzu kommen immer wieder standortabhängige Angebote außerhalb des Schulgeländes. In solchen Fällen schafft BEBS e.V. die Möglichkeit mit eigenen Bussen die Betreuungskinder zwischen Schule und Veranstaltungsort zu transportieren, wenn dies erforderlich ist.

BEBS e.V. bietet eine Betreuung bis mindestens 15 Uhr, im Rahmen der „Offenen Ganztagsschule“ in der Regel bis 16 Uhr an.

Zusätzlich wird eine bedarfsgerechte Betreuung an beweglichen Ferientagen (außer Rosenmontag und pädagogischen Fortbildungstagen) organisiert, was insbesondere berufstätigen Eltern entgegenkommt.

Ferner werden je Schuljahr 5 Wochen Ferienbetreuung von 08:00 bis 16:00 Uhr angeboten. Konkret heißt dies:

  • 1 Woche Osterferienbetreuung (2. Ferienwoche),
  • 3 Wochen Sommerferienbetreuung (erste drei Ferienwochen),
  • 1 Woche Herbstferienbetreuung (1. Ferienwoche).

An allen unseren OGS-Einrichtungen wird pädagogisch ausgebildetes Personal eingesetzt. Die Leitungen der Standorte, wie auch die Gruppenleitungen sind ErzieherInnen, SozialpädagogInnen oder pädagogisch qualifiziertes Personal nach dem Neusser OGS-Modell. Jeder OGS-Betreuungsgruppe sind eine hauptverantwortliche Gruppenleitung sowie zusätzliche Ergänzungskräfte zugeordnet. Unser gesamtes Personal wird regelmäßig fortgebildet um eine bestmögliche Bildung, Erziehung und Betreuung anbieten zu können.

Das Konzept eines Offenen Ganztagsangebots bei BEBS e.V. hat folgende pädagogische Schwerpunkte, die sich aus den bisher genannten Inhalten, wie auch aus unserem Leitbild ergeben:

  • Soziales Lernen,
  • Persönlichkeitsentwicklung – Psychosoziale Entwicklung,
  • Hausaufgabenbetreuung,
  • Mittägliche Verpflegung,
  • Ernährung und Esskultur,
  • Freizeitgestaltung,
  • Freies Spiel,
  • Bewegung,
  • Kreativität,
  • Entspannung,
  • Natur-/ Umwelterfahrung,
  • Projektarbeit,

Für BEBS e.V. als Träger der freien Jugendhilfe steht fest, dass die soziale Entwicklung eines Kindes nur in der Gemeinschaft und im Zusammenleben mit anderen ermöglicht wird. Im Wettstreit, in der streithaften Diskussion, im Ärger und in der Versöhnung, sammeln Kinder Erfahrungen. Es ist für ein Kind wichtig zu lernen sich durchzusetzen oder eben auch mal sich unterzuordnen; dies geschieht gerade in der Interaktion mit anderen Kindern. Das Betreuungspersonal ist in solchen Szenarien nur Schiedsrichter, wenn die Kinder etwas aushandeln, festlegen oder absprechen und wenn sie sich gegenseitig ablehnen oder akzeptieren. Um die Kinder bei diesen Lernprozessen zu unterstützen, geben wir ihnen Zeit und Raum für eine Erprobung des sozialen Miteinanders. Die Kinder lernen dabei durch die Unterstützung des OGS-Personals neben ihren eigenen Schwächen und Stärken auch die der Anderen zu respektieren und zu tolerieren. Eine wichtige Grundbedingung dafür ist eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Kind und OGS-Personal. So können Konflikte zwischen den Kindern zugelassen und miteinander versöhnt werden. Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft können in einem solchen Umfeld ideal geübt werden. Die Mitbestimmung der Kinder ist uns in diesem Kontext stets wichtig. Wir laden die OGS-Kinder dazu ein, die Sinnhaftigkeit von Regeln mit uns zu besprechen, Wünsche der anderen Kinder anzuhören, sich in Rücksichtnahme aber auch im Durchsetzungsvermögen zu üben und nach Möglichkeit im alltäglich Miteinander, zusammen mit OGS-Betreuungspersonal, die Freizeitaktivitäten zu planen. Hier haben die OGS-Kinder somit die Möglichkeit, ihren Alltag aktiv mitzubestimmen und auch Verantwortung zu übernehmen

In einer Welt, die sich stetig verändert und deren Gesellschaften zunehmend schneller und häufiger eine Flexibilität der Persönlichkeit fordert, um so sozial integriert zu bleiben ist es schwierig eine stabile Persönlichkeit auszubilden – also ein ICH – und gleichzeitig ein Teil der Gruppe – also ein WIR – zu sein. In den Einrichtungen von BEBS e.V. wird die Stärkung der eigenen Persönlichkeit der Kinder besonders gefördert, um so einen stabilen Charakter auszubilden. Dennoch wird bei der Förderung dieser individuellen Persönlichkeitsentwicklung immer auch auf eine Erweiterung der sozialen Kompetenzen und dem Umgang mit anderen Menschen eine große Bedeutung beigemessen. Somit gilt hier eindeutig, dass die Kinder im direkten Miteinander, über Freundschaften, die sie in der OGS schließen, über die Interaktion mit anderen Kindern, aber auch über den Umgang dem OGS-Personal lernen den anderen Menschen - das DU - wahrzunehmen und anzuerkennen. Vom ICH zum DU zum WIR ist somit ein wichtiges Motto für die Entwicklung des Kindes und auch für die Idee einer gestützten Persönlichkeitsentwicklung im Raum der Betreuungseinrichtung an der Schule. Die Kinder sollen lernen ihre eigenen Gefühle und Emotionen zu erkennen. Sie sollen lernen mit den Gefühlen umzugehen, diese zu benennen und darüber sprechen können und somit lernen die Impulse ihres ICHs zu lenken und zu regulieren. Dabei lernen sie dann auch besser die anderen kennen und erleben deren Stärken und Schwächen. Aus der Erkenntnis über die anderen ergibt sich dann aus vielen DUs das WIR. Die Idee des WIR ist aus der Situation gestützt und wird unterstützt durch einen freundlichen und spielerischen Umgang an der OGS. Die Kinder erproben Handlungsweisen zur Lösung von Problemen und Konflikten zusammen mit anderen Kindern und erleben spielerisch durch gezielte Angebote im Rahmen von Projekten unseres Betreuungspersonals, dass die Gemeinschaft auch etwas Wundervolles für jedes Individuum ist.

Kinder in der OGS sollen nicht das Schulgelände verlassen, nur um zu Hause anzukommen und dann wieder Hausaufgaben machen zu müssen. Somit ist die sog. Hausaufgabenbetreuung ein wichtiger Teil der Offenen Ganztagsschule. Ziel ist es hierbei, Kinder zum selbstständigen und eigenverantwortlichen Arbeiten zu erziehen. Das bedeutet, ein Umfeld der Ruhe und des Lernens zu schaffen, so dass die Kinder Zeit für sich und die Verinnerlichung des im Unterricht Gelernten haben. Neben einer individuellen Betreuung der Kinder versucht das Personal der OGS zu ermöglichen, dass alle Kinder mit dem gleichen Anspruch ihre Aufgaben erfüllen können. Hier darf es durchaus einen Raum für Fehler geben, denn Fehler gehören zum zum Leben dazu. Die Besprechung und Korrektur ist dann Teil des Unterrichts in der Schule. In der OGS erwarten die Kinder konkrete Unterstützung, individuelle Motivation und eine ruhige Atmosphäre. Dieses Ziel versucht BEBS e.V. in allen Einrichtungen des Trägers umzusetzen. Viele Kinder wollen ihre Aufgaben möglichst schnell und mit geringem Aufwand fertig stellen. Andere nutzen gerne einen großen Zeitraum, um ihre Aufgaben besonders sorgfältig zu erledigen. Nur so gelingt ein optimales Lernen. Die Kinder sollen dazu befähigt werden, ihre schriftlichen Hausaufgaben zunehmend selbstständig und eigenverantwortlich zu erledigen, wobei sie erfahren dürfen, dass auf ihre eigenen Rhythmen und Bedürfnisse durch die Erwachsenen im Umfeld Rücksicht genommen wird. Um unserer Verantwortung gerecht zu werden, wird ein regelmäßiger Austausch mit den Eltern und den jeweiligen Lehrern angestrebt. Nur so können individuelle Regelungen für jedes Kind getroffen werden. Darüber hinaus findet die Begabtenförderung bzw. die Förderung schwächerer Schülerinnen und Schüler vorrangig durch Lehrkräfte statt.


Bei einem ganztägigen Angebot, das die Betreuung der Kinder in der Familie über einen längeren Tagesabschnitt ersetzt, ist es selbstverständlich, dass in der Mittagszeit eine warme Mahlzeit zusammen eingenommen wird. Gemeinsam zu essen und über Lebensmittel und gesunde Ernährung etwas zu erfahren, sind wichtige Bestandteile der Gesundheitserziehung und des sozialen Lernens. Hierzu werden mit den Eltern Vereinbarungen getroffen, die die Einnahme einer warmen Mahlzeit für alle Kinder ermöglicht. Das Essen wird gegen Bezahlung bestellt und von einem Cateringservice geliefert.

Im Rahmen eines ganztägigen Aufenthalts an der Schule ist die Verpflegung der Kinder gewiss immer ein Problem. Die Kinder sollen natürlich, wo dies gewünscht ist, die Möglichkeit haben, ein Mittagessen zu sich zu nehmen. Es ist dabei selbstverständlich, dass BEBS e.V. als Träger versucht den Kindern ein abwechslungsreiches und nahrhaftes warmes Mittagessen zu bieten. Dabei spielt eine gesunde Ernährung und Erziehung zur gesunden Ernährung eine zunehmende Bedeutung. Dies ist auch wichtig für die Entwicklung der sich im Wachstum befindlichen jungen Menschen, die an der OGS betreut werden. Die Kinder können somit an unseren OGS-Standorten für ein warmes Mittagessen angemeldet werden und nehmen dies dann in der Gemeinschaft ein; dabei sind eingedeckte Tische und eine angenehme Lautstärke eine Selbstverständlichkeit für uns und natürlich wird versucht den Kindern einen gesitteten Umgang miteinander und mit der Nahrung auch beim Mittagstisch zu vermitteln. Wo immer möglich wird versucht auf die Ausgewogenheit des Essens zu achten und Kontraste in den Produkten zu schaffen. Gerne wird auch gerade in der Ferienzeit, wo der Tag mit einem gemeinsamen Frühstück beginnt, darauf geachtet, dass Obst und frisches Gemüse das Frühstück abrunden und ebenso wird bei der Mittagsverpflegung darauf geachtet, dass die speziellen Ernährungswünsche der Kinder Berücksichtigung finden. Im Rahmen von Projekten zur gesunden Ernährung kooperieren die OGS-Einrichtungen oftmals mit den Schulen und versucht Kindern zu vermitteln wie gut gesundes Essen schmecken kann und was falsche Ernährung mit dem Körper macht. Für die generelle Verpflegung zum Mittagessen, während der normalen Schulzeit werden mit den Eltern üblicherweise schriftliche Verträge abgeschlossen, wodurch die Einnahme einer warmen Mahlzeit für alle Kinder zu einem vertretbaren Preis ermöglicht wird. Das Essen wird gegen Bezahlung bestellt und wird von einem Cateringservice geliefert.

Im Anschluss an den Unterricht können die Kinder die Zeit bis zum Mittagessen frei gestalten. Dabei wird selbstverständlich auf Absprachen mit den Eltern und Wünsche der Kinder Rücksicht genommen. Die Möglichkeiten der Kinder an AGs und Projektgruppen teilzunehmen ist genauso gegeben, wie Bewegung und Sport auf dem Schulgelände oder freies Spiel in den Betreuungsräumen. Das Betreuungspersonal achtet natürlich vor Ort darauf, dass auch die Hausaufgaben im Rahmen der Hausaufgabenbetreuung erledigt werden. In Anlehnung an den § 8.1 des Kinderbildungsgesetz (KiBiz) wirken die Kinder somit in der freien Gestaltung ihres Alltags an der Betreuungseinrichtung mit und gestalten ihrem Alter und ihren Bedürfnissen entsprechend ihren täglichen Aufenthalt in unseren Einrichtungen. Dabei gibt es viele Möglichkeiten:

Im Freien Spiel nach Unterrichtsschluss, haben die Kinder die Möglichkeit, frei zu entscheiden mit wem sie spielen möchten und was sie spielen möchten. Freies Spiel ist für Kinder von großer Bedeutung, denn hier können sie vielfältige Erfahrungen im sozialen Bereich sammeln und verschiedene Verhaltens- und Handlungsmuster erproben. So bietet sich den Kindern dabei auch ein facettenreiches Spektrum an Lernerfahrungen im kognitiven Bereich. Im Freispiel wird von den Kindern dann bereits Erlerntes und Erlebtes aufgegriffen und nachgespielt. Dies dient auch als Lernen durch Wiederholung. Die Lebenserfahrungen der Kinder können im Spiel verarbeitet werden und Konzentration, Ausdauer, Gedächtnisleistung, die gesamte Motorik und der Sprachapparat des Kindes wird spielerisch geübt. Die Kinder leben ihre Fantasie aus und bauen Gesehenes, Erlebtes und Erfahrenes in das Spiel ein. Hier kann freies Spiel ein Bewegungsspiel sein, ein Spiel mit Bausteinen, mit Stofftieren oder ein Gesellschaftsspiel mit anderen zusammen an einem Tisch. Die OGS-Einrichtungen bieten hierfür eine breite Auswahl an Materialien an und tragen so dazu bei, dass die Kinder wirklich frei sind in der Wahl ihrer Spielform.

Wo Bedarf oder der Wunsch der Kinder besteht, da begleitet das OGS-Personal das Freispiel der Kinder, indem mitgespielt wird, indem Anreize und wenn nötig Ideenimpulse gegeben werden. Das Personal der OGS regt die Kinder an, um einseitige Vertretung von Spielinteressen zu vermeiden, um Impulse für neue Spielideen zu geben und um neue Kontakte durch eine gelenkte Gruppendynamik entstehen zu lassen. Natürlich spielen unsere MitarbeiterInnen bei neuen Gesellschaftsspielen gerne mit, um die Regeln einzuführen und das Spielsystem zu erklären. Dabei und auch bei der generellen Begleitung in der OGS kann das Personal das Spielverhalten der Kinder beobachten. Im Spiel werden Fähigkeiten, Stärken und Schwächen der Kinder sichtbar. Es kann dadurch gezielt auf eine positive Entwicklung des Sprechverhaltens, der Rollenwahrnehmung und des Gruppenverhaltens hingearbeitet werden Diese Beobachtungen bilden auch die weitere Grundlage für einen generellen, alltäglichen, pädagogischen Umgang mit den Kindern und dient als Basis für einen Austausch mit den Eltern und Lehrern. BEBS e.V. ermöglichen dies alles durch offene und freiwillige Angebote, AGs, Sportgruppen und das gezielte Bereitstellen von Materialien für Sport- und Brettspiele.

Abs. 3
Der Vorsitzende und sein Stellvertreter vertreten den Verein gerichtlich und
außergerichtlich gemeinsam oder einzeln und nur gemeinsam mit dem Geschäftsführer.

Kindern wollen toben, klettern, turnen, so sagen es manche Erwachsene und so findet man es in der Pädagogik beschrieben. Bewegung ist dabei nicht nur unmittelbarer Ausdruck der Lebensfreude der Kinder, sondern auch ein Teil der Selbsterfahrung des eigenen Körpers. Durch die Überwindung von Kletterhindernissen oder das Springen von Stein zu Stein, ohne das Gras zu berühren lernen Kinder sich selbst Herausforderungen zu setzen und diese zu bewältigen. Bewegung trägt in dieser Hinsicht also in hohem Maße zur Förderung der kindlichen Entwicklung bei. Sie lernen in Bewegungsspielen ihre Fähigkeiten und ihre Grenzen kennen. Manch ein Kind lernt auch die eigenen Schwächen zu verarbeiten und sich aus eigenem Antrieb zu verbessern.

Ebenfalls spielt Wahrnehmung bei allen Bewegungsbeschäftigungen bzw. Bewegungsspielen eine große Rolle. In der Bewegung greift man nach Gegenständen oder prallt mit den Füßen auf den Boden auf. Bewegung ist somit auch Berührung und Erprobung von Materialien. Die Kinder lernen somit die unterschiedlichen Eigenschaften von Materialien, wie fest und hart, flexibel und nachgiebig kennen. Auch die Funktion von Materialien und Objekten kann erprobt werden, einen flachen Stein wirft man anders über das Wasser als einen großen Runden, ein Luftballon ist einfacher und länger in der Luft zu halten als ein Fußball und der Fußball ist anders zu treten oder zu fangen als ein Basketball oder Football. Durch die zunehmende Erkenntnis der Welt lernen die Kinder sich besser selbst einzuschätzen. Dadurch kommt es zu häufigeren Erfolgen im eigenen Tun und die Kinder gewinnen Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Allen Kindern an den OGS-Einrichtungen von BEBS steht das Schulgelände zur Verfügung, um einen Auszug aus der Welt zu erkunden, natürlich unter Aufsicht des Betreuungspersonals. Ebenfalls gibt es eine Vielzahl von Sportangeboten in Form von AGs. Sei es Tanzen, Turnen oder Reiten. Die Breite der Angebote ist zwischen den einzelnen Einrichtungen verschieden, aber an allen ist das Angebot breit gefächert.

In ihrem Tun und Wirken werden Kinder kreativ. Das heißt, dass Kinder ihre eigenen Ideen nicht nur in ihr Handeln einfließen lassen, sondern diese Ideen während des Handelns weiterentwickeln; sie schreiben also die Handlung ihrer gespielten Geschichten, die Handlung ihres Spiels im Spiel selbst. Kinder sind hier anders, als Erwachsene, die vielleicht mit einem Plan an alles versuchen heranzugehen und bereits eine Vision haben, wie etwas am Ende aussehen oder sein soll; Kinder erproben sich im Spiel und dadurch entsteht erst ihre Kreativität direkt und unmittelbar im Handeln. Sie lernen Möglichkeiten kennen und erfahren so die Welt, was wiederum zurückwirkt auf die eigene Kreativitätsentwicklung. Mittels Kreativität und ihrer Freiheit im Spiel ist es dabei den Kindern möglich, selbstständig etwas zu erschaffen oder zu bewirken und dadurch auch zu erfahren, dass ihre Kreativität ein Ausdruck von Selbstwirksamkeit ist. Im Spiel, wie auch in gestalterischen Tätigkeiten zeigen Kinder ihren unerschöpflichen Ideenreichtum und auch ihre Neugierde auf die Welt. Die Kinder sind nicht eingeschränkt durch ein festes Weltbild, sondern lernen gerade durch Erfahrung erst die Welt kennen: dadurch erst wird auch ihrer Kreativität keine Grenze gesetzt. Was einem Erwachsenen abstrus vorkommt, das ist für die Kinder möglich und wird so kreativ ins Spiel eingebaut. So wächst der Spielraum der Möglichkeiten und der Kreativität und dadurch erproben die Kinder sich selbst und die Welt immer wieder aufs Neue. Hier zeigt BEBS e.V: eine seine besonderen Stärken: wir versucht den Kindern an allen Betreuungseinrichtungen zu ermöglichen ihre eigene Kreativität zu erforschen und stellen entsprechend eine umfangreiche Ausstattung zur Verfügung.An den Einrichtungen gibt es eine Vielzahl von Materialien zum Basteln und Musizieren, dazu natürlich Brettspiele, Spielfiguren und Plüschtiere, sowie Mal- und Experimentierkästen. Natürlich fehlen LEGO-Bausteine und Figuren aus anderen Spielwelten nicht. Für technisch oder künstlerisch interessierte gibt es viele AGs und für das Ausleben von Kreativität in der Natur werden immer wieder Projekte veranstaltet, bei denen Naturerfahrungen und das Basteln mit gesammelten Materialien aus der Natur eine Rolle spielen.

In der heutigen Alltagswelt ist Stress leider ein prägendes Merkmal unseres Daseins. Auch Kinder erfahren vermehrt Stress bereits in frühen Jahren. Demzufolge sollte es Kindern vermittelt werden, wie sie sich im permanenten Spannungsfeld der vielen Anforderungen des Alltags positionieren und bewegen. Es ist wichtig, hierfür einen Ausgleich zu schaffen. Die Fähigkeit zur Entspannung macht es den Kindern möglich, sich einen Rückzugsort in sich selbst, in der eigenen Gedankenwelt, zu schaffen und sich somit Stress abzubauen. Im Umfeld der BEBS-eigenen Betreuungseinrichtungen wird den Kindern vermittelt, wie sie ihren eigenen Rhythmus finden, um Phasen von Spiel und Schularbeit, Spaß und Ernst, actionreicher Tätigkeit und fokussiertem Handeln finden. Der Alltag in den OGS-Einrichtungen bietet den Kindern dennoch einen Raum, trotz des Miteinanders aller Kind, wiederum Möglichkeiten zu finden, zu entspannen. Als Hilfe zur Entspannung trägt das OGS-Personal dazu bei, Räume zu schaffen, die Ruhe bieten. Auch werden von BEBS e.V. Materialien zur Entspannung wie Mandalas, Massagebälle und Entspannungsteppich bereitgestellt. Die Kinder sollen lernen, aus eigener Kraft heraus Spannung abzubauen und Ruhe zu finden.

Die Welt, in der wir leben, sollte man bereits in der Kindheit erkunden können. In der heutigen Zeit ist dafür immer weniger Zeit und Raum. Umso wichtiger ist es, dass die OGS die Kinder in der Erkundung unserer Natur und Umwelt unterstützen. Die Kinder sollen dabei über eine bloße Betrachtung der Umwelt hinaus gehen. Sie sollen zum Staunen und Wundern kommen, in diesem Moment eine Überleitung finden und dieses Staunen in konkrete Erfahrungen ihrer Lebenswelt umwandeln. Umwelt und Natur erfahren heißt Überwindung, wenn man nach etwas auf dem Boden greift oder einen Käfer aus der Nähe betrachten will. Es heiß auch begreifen von Zusammenhängen. Die Kinder sollen sich ausprobieren und sollen dazu animiert werden ihre Umwelt- und Naturerfahrungen zu wiederholen und zu verstehen. Erfahrungen, die von den Kindern in den frühen Jahren gemacht werden, sind Erkenntnisse, auf die man später immer wieder zurückgreifen kann. Nur wer die Natur kennt, kann verstehen wollen und wer sie verstehen lernen will, der fühlt sich Natur auch verbunden. An unterrichtsfreien Tagen und während der Ferienbetreuungen versuchen die Betreuungseinrichtungen von BEBS e.V., wenn es das Wetter erlaubt, auch gelegentlich Ausflüge in die naheliegende Natur zu planen und durchzuführen. Oftmals werden diese mit umwelt- und naturbezogenen Projekttagen verbunden. Themen der Projekte, die dabei helfen, dass die Kinder die Natur anders wahrzunehmen lernen, sind unter anderem "Artenvielfalt", "Energie und Klimaschutz", "Ernährung und Gesundheit" und "Spielort Natur". Die Betreuungseinrichtungen von BEBS e.V. nehmen sich gerne Zeit für Ausflüge in einen naheliegenden Wald oder an den Rhein und geben den Kindern Zeit zum Verweilen, Beobachten, Erforschen und zum Erleben mit allen Sinnen. Viele der Betreuungseinrichtungen haben hierfür auch unterschiedliche Hilfsmittel zur Verfügung. So gibt es Schul-/OGS-Gärten, Kräuterbeete, Mikroskope und Lupen und manch ein Insektenhotel an den Standorten. In manchen Jahren sind auch FalknerInnen vor Ort und erklären den Kindern anhand der Tiere die Natur. Manchmal wird ein Ausflug zu ImkerInnen oder FörsterInnen geplant. Natürlich verfügen die Betreuungseinrichtungen auch über Bücher zum Nachschlagen zum Thema Natur. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Pflanzen und Tieren ist für uns ein Schwerpunkt der Natur- und Umwelterziehung.

In Projekten wird sich ein festes Ziel gesteckt, das es umzusetzen gilt. Es ist befristet und im Rahmen dieser zeitlichen Eingrenzung müssen die Kinder ihrem Ziel mit den zur Verfügung gestellten Mittel näherkommen. In Alltag müssen sich Menschen ständig kleinen Projekten stellen. Auch die Kinder können so eine Form der Alltagsbewältigung und Selbstorganisation lernen. Sie arbeiten längere Zeit fokussiert und intensiviert an einer Aufgabenstellung bzw. einem Thema, können dabei ihre Kreativität einfließen lassen und müssen ihre Sozialkompetenz ggf. in Zusammenarbeit mit anderen beweisen. Während die Kinder lernen, gemeinsam ein Ziel zu verfolgen, stellen sie dabei auch noch ihr Durchhaltevermögen auf die Probe. Gleichzeitig werden durch Projekte immer neue Erkenntnisse, ja sogar neue Welten erschlossen. In den OGS-Einrichtungen von BEBS e.V. werden häufig und gerne Projekte veranstaltet. Dabei werden die Kinder bei der Wahl oder Erarbeitung des Themas eingebunden und natürlich erfolgt regelmäßig Rücksprache mit den Lehrerkollegien, um so eine den Unterricht ergänzende Arbeit an der OGS zu leisten. Vor allem Tage mit verkürztem Unterricht oder komplett unterrichtsfreie Tagen bzw. Ferienbetreuungszeiten werden immer wieder für Projekte genutzt. Manchmal erwächst aus einem Projekt dann auch eine neue AG, die über viele Jahre den OGS-Alltag begleitet.

Die veranstalteten Projekte sind dabei überaus vielseitig und vielfach werden diese auch in Ergänzung zum Unterricht organisiert und dabei mit den betroffenen LehrerInnen abgesprochen und koordiniert. Die Art der Organisation der Projekte ist abhängig von der individuellen Kultur der jeweiligen Betreuungseinrichtung. Im Rahmen der Projekte werden zu vielen unterschiedlichen Themen neuer Erfahrungen gesammelt. Dabei schlüpfen die Kinder in exotische und historische Rolle, lernen kulturelle Bräuche und Traditionen kennen und verstehen, erfahren die historischen Hintergründe über andere Völker, analysieren Ereignisse der Natur oder erkunden gerade ihre eigene Region näher und genauer. Die Kinder sollen vorzugsweise mit möglichst vielen Sinnen an den Projekten teilnehmen. Entsprechend versucht das pädagogische Personal auch die Projektthemen und -arbeiten aufzubereiten. Unabhängig vom Thema ist es immer wichtig zu wissen: wie die Themen bearbeitet und ausgestaltet werden, das ist den Kindern überlasse. Das Leben im Mittelalter oder der Antike, Aufführung eines Theaterstücks oder Erforschung von Wetterphänomenen neben Erkundung der Natur um einen Fluss (Rhein): Die Kinder geben den Projekten erst ihre finale Form.

Zusammenarbeit mit den LehrerInnen

BEBS e.V. strebt an OGS-Schulen eine offene und vertrauensvolle Kooperation mit dem Kollegium und der Schulleitung an. Diese Zusammenarbeit ist an dem Wohl der Kinder orientiert und lebt von einem regen Austausch, der zu einer Planungssicherheit für den OGS-Alltag über das Schuljahr hinweg führen soll. Die Ausgestaltung der Kooperation von BEBS e.V. wird an jeder Schule individuell geregelt. Unter anderem können Repräsentanten des Trägers, wenn von der Schule gewünscht an unterschiedlichen Gremien und Veranstaltungen an den Schulen teilnehmen:

  • Elternabende bzw. Klassenpflegschaftssitzungen,
  • Lehrerkonferenzen,
  • Schulpflegschaftssitzungen,
  • Schulkonferenzen,
  • verschiedene Arbeitskreise,
  • Konzeptionserarbeitung,
  • Schulfesten,
  • u.v.m.,

Während die Zusammenarbeit mit der Schulleitung und dem Kollegium als Ganzes grundlegend für den Erfolg der Betreuung und das Wohlfühlen der Kinder ist, sollte niemals der Austausch und das vertrauensvolle Miteinander zwischen OGS-Betreuungspersonal und LehrerInnen der jeweiligen Klasse außer Acht gelassen werden. Bei Problemen sollte im Interesse der Kinder so schnell wie möglich eine Lösung gefunden werden und dies kann nur erfolgen, wenn der Austausch über die Beobachtungen am Kind regelmäßig und eng zwischen allen involvierten Parteien stattfindet. Diese Kooperation auf direkter Ebene wird von beiden Seiten gepflegt und muss regelmäßig auf ihre Effektivität evaluiert werden.

Zusammenarbeit mit den Eltern

Von ihrem zu Hause aus betreten die Kinder die Schule und verlassen am Nachmittag die Schule, um eben dorthin zurückzukehren. BEBS e.V. ist es wichtig, die Erziehungsberechtigten der Kinder in die Gestaltung des Alltags der Kinder miteinzubeziehen, um auf die Entwicklung des jeweiligen Kindes optimal einwirken zu können. Mit den Eltern und LehrerInnen zusammen bildet unser Betreuungspersonal eine partnerschaftliche Interessengemeinschaft, die am Wohlergehen und der positiven Entwicklung der Kinder interessiert ist. Die Eltern vertrauen uns ihr Kind über mehrere Stunden des Tages an. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, sind wir auf eine enge Zusammenarbeit mit ihnen genauso angewiesen, wie auch auf die Zusammenarbeit mit den LehrerInnen. Niemand kennt die Kinder und deren aktuelle Lebenssituation so gut wie die Erziehungsberechtigten. Im vertrauensvollen Umgang mit den Eltern erfährt unser Betreuungspersonal mehr über die Bedürfnisse und Hintergründe der Kinder, was eine wichtige Voraussetzung für einen verständnisvollen und angemessenen Umgang mit den Kindern ist. Unser Betreuungspersonal soll erwirken, dass die Kinder sich im Nachmittagsband des schulischen Umfeldes wohl fühlen und durch kompetente Unterstützung einen angenehmen Nachmittag erleben. Unser Betreuungspersonal pflegt die Kommunikation zu den Eltern und versucht gerne darauf aufmerksam zu machen, wenn Auffälligkeiten auftreten. Auch bei der Gestaltung des Betreuungsalltages sollen die Eltern natürlich involviert werden. Ein regelmäßiges Feedback dazu, ob vielleicht neue Hausschuhe für die Kinder benötigt werden, oder wenn auffällt, dass das Kind vielleicht eine Brille benötigt, sind immer wichtig, in einer Welt, wo die Kinder einen zunehmenden Anteil des Alltags außerhalb ihres Zuhauses verbringen.

Nach der Aufnahme des Kindes ist es uns wichtig, die Eingewöhnungszeit der Kinder im Austausch mit den Erziehungsberechtigten zu gestalten und durch Austausch und möglichst viel Transparenz diese neue Phase im Leben der Kinder zu erleichtern. Die Details zur Gestaltung sind an jeder Betreuungseinrichtung individuell geregelt und erfolgen auch in Absprache mit den Schulen. Oftmals geschieht aber die Kooperation mit den Eltern in Form gemeinsamer Elternabende und gerne, wenn Bedarf ist, durch individuelle Gespräche.

Es ist uns ein großes Anliegen, dass sich Kinder und auch Eltern von Beginn an bei uns wohl fühlen. Wenn es die Situationen erlauben ist auch immer ein kurzer Austausch zwischen Gruppenleitungen und Eltern während der Bring- und Entlasszeiten möglich. Daneben haben Eltern auch die Möglichkeit, Gesprächstermine mit dem Betreuungspersonal der Einrichtungen zu vereinbaren. Inhalte der Gespräche werden von unserem pädagogischen Team nicht an „Dritte“ weitergegeben; unser Personal unterliegt der Verschwiegenheitspflicht.

Zusammenarbeit der OGS-Betreuungseinrichtungen untereinander

Neben dem Austausch zwischen Betreuungspersonal mit den Eltern und den LehrerInnen, erstrebt BEBS e.V. auch eine Vernetzung des eigenen Betreuungspersonals zwischen den Standorten. Die Kinder sind über einen langen Zeitraum des Tages in der OGS und daher wird, wie bereits ausgeführt, angestrebt hier einen familienergänzenden Raum zu gestalten. Sie sollen sich also an ihrer Schule und in der Betreuung wohlfühlen. Dieses Ziel wird besonders auch durch die hohe pädagogische Qualität der Arbeit unserer MitarbeiterInnen ermöglicht. Um diese Qualität bestmöglich zu steigern, wird ein Austausch unserer MitarbeiterInnen, zum Beispiel bei Treffen oder Fortbildungen angestrebt. So können verschiedene Konzepte an einem Standort erprobt werden und gegebenenfalls die Ergebnisse der Erprobungsphase an andere Standorte zurückgemeldet werden. Ein Austausch zu Themen von Projekten oder bei der Gestaltung des Ferienprogramms wird insbesondere durch die Vernetzung des Wissens, das an den Standorten aufgebaut wurde, ermöglicht. Hier wirkt vor allem die Geschäftsführung von BEBS e.V. fördernd auf die Gesamtstruktur der Einrichtungen ein und ermöglicht eine Wissensweitergabe und -multiplikation. Diese Transparenz und dieser Austausch führen zu einem hohen Maß an Zufriedenheit beim Personal, den Kindern, den Eltern und den LehrerInnen, was somit gewährleistet, dass eine erfolgversprechende Zusammenarbeit umgesetzt werden kann.


BEBS e.V. ist professionell organisiert und stellt sich Ihnen hier gerne vor. Sollten Sie Informationen suchen, so bietet Ihnen diese Seite erste Anhaltspunkte:

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OGS in Neuss


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Das Konzept von BEBS umfasst